Grüne Woche 2026 Rückblick – Rekord Messe, volle Hallen und ein klares Signal: Essen und Trinken boomt.

Die Grüne Woche 2026 war nicht nur die Jubiläumsausgabe zum 100 jährigen Bestehen, sondern auch eine echte Rekord Messe.
Laut rbb24 kamen rund 350.000 Besucher und Besucherinnen, so viele wie nie zuvor. Der Andrang am Samstag war zeitweise so groß, dass die Eingänge vorübergehend geschlossen wurden, weil keine weiteren Gäste mehr eingelassen werden konnten.
Ein starkes Zeichen, gerade in wirtschaftlich herausfordernden Zeiten.

Volle Hallen trotz Wirtschaftsflaute – Essen und Trinken bleiben krisenfest
Mein Eindruck vor Ort ist eindeutig: Die Branche rund um Essen und Getränke boomt.

Während in anderen Bereichen gespart wird, bleibt Genuss ein fester Bestandteil des Alltags.

Vielleicht sogar bewusst stärker als früher, denn wenn Zeiten unsicher sind, investieren Menschen gern in kleine Freuden, gutes Essen und besondere Geschmackserlebnisse.

Oder anders gesagt:
Gegessen und getrunken wird immer und aktuell mit spürbarer Begeisterung.

Viele Aussteller berichteten von sehr hohen Verkaufszahlen, teils sogar von ausverkauften Beständen und Nachlieferungen während der Messe.

Food und Getränketrends 2026 – Das ist mir besonders aufgefallen
Die Messe hat klar gezeigt, wohin sich Konsum, Ernährung und Genuss entwickeln:

  • Pflanzliche und nachhaltige Produkte: Vegane Snacks, Lupinen Kaffee, fermentierte Getränke und funktionelle Lebensmittel waren stark präsent.
  • Regionale Qualität und Handwerk: Regionale Spezialitäten, Manufaktur Produkte, Brot Innovationen und nachhaltige Fischangebote wurden besonders gut angenommen.
  • Streetfood und Erlebnis Essen: Kreative Neuinterpretationen klassischer Speisen, ausgefallene Snacks und Streetfood Konzepte waren echte Publikumsmagnete.
  • Getränke Trends: Alkoholarme Drinks, Kombucha, Mate, Kaffee Alternativen und neue Spirituosen Konzepte lagen klar im Trend.

Persönlicher Eindruck – Messe Erlebnis mit Freunden und Tradition
Für mich war es bereits der dritte Besuch in Folge und definitiv nicht der letzte.

Dieses Jahr war ich gemeinsam mit meinen guten Freunden Markus und Marco dort.
Eine perfekte Mischung aus Messe, Genuss, Entdeckungen, Gesprächen und jeder Menge Spaß.

Die Grüne Woche ist für mich längst mehr als nur eine Messe: Sie ist ein Trendradar, ein Inspirationstreiber und ein fester Termin im Jahreskalender.

Im nächsten Jahr werde ich sehr wahrscheinlich mehrere Tage einplanen, um noch tiefer einzutauchen und noch mehr Eindrücke mitzunehmen.

Fazit – Die Grüne Woche als Spiegel für Konsum, Trends und Mindset
Die Messe zeigt eindrucksvoll:
• Genuss bleibt wichtig
• Ernährung wird bewusster und emotionaler
• Nachhaltigkeit wird Mainstream
• Essen und Trinken bleiben ein stabiler Wachstumsmarkt
• Live Erlebnisse schlagen reine Online Experiences

Und ganz ehrlich:
Wenn man verstehen will, wie Menschen konsumieren, fühlen und genießen – dann ist die Grüne Woche ein perfekter Ort dafür.

@marcelrichterberlin

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♬ Moments Like This – The Afters


Die Grüne Woche 2026 in Berlin erreichte mit rund 350.000 Besucherinnen und Besuchern eine Rekordmarke. Trotz wirtschaftlicher Unsicherheiten zeigt die Messe, dass Essen und Getränke ein stabiler Wachstumsmarkt bleiben. Zentrale Trends sind pflanzliche Produkte, regionale Qualität, Streetfood, fermentierte Getränke, alkoholarme Drinks und innovative Genuss Konzepte.

FAQ

Wie viele Besucher hatte die Grüne Woche 2026
Die Grüne Woche 2026 verzeichnete rund 350.000 Besucherinnen und Besucher und erreichte damit eine neue Rekordmarke.

Welche Trends prägten die Grüne Woche 2026
Pflanzliche Ernährung, regionale Produkte, Streetfood, innovative Snacks, funktionelle Lebensmittel, Kombucha, alkoholarme Drinks und Kaffee Alternativen.

Wie ist die wirtschaftliche Bedeutung der Grünen Woche
Die Messe zeigt, dass die Lebensmittel und Getränke Branche auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten stabil bleibt und stark nachgefragt wird.

Warum bleibt Essen und Trinken ein Wachstumsmarkt
Weil Konsum im Bereich Genuss emotional verankert ist und Menschen gerade in unsicheren Zeiten bewusst in Essen und Trinken investieren.MRBHPS